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PLATZREGELN (RUNDE A)

1. BALL IM AUS: bestimmt durch Zäune, Pfähle, Metallzäune, Steinmauern, Säulen, Steinmarkierungen, weisse Pfähle, etc., die den Golfplatz umgeben, einschliesslich deren Verlängerung im gleichen Winkel. Die Linie des Balls im Aus wird durch die dem Golfplatz am nächsten gelegenen Punkte bestimmt.

Bei Loch 3, das ausgetrocknete Flussbett auf der rechten Seite des Fairways unterhalb des Zauns, der die Ausgrenze bestimmt, gilt als Teil des Golfplatzes. Bei Loch 10, wird die Ausgrenze auf der linken Seite des Fairways durch die äussere Seite des zementierten Gehwegs und durch den grünen Zaun des Lagerhauses bestimmt.



2. HEMMNISSE (Regel 24)

2.1. Bewegliche Hemmnisse: die Steine in den Bunkern gelten als Hemmnisse und dürfen entfernt werden (Regel 24-1)

2.2. Unbewegliche Hemmnisse:

a) Strommasten, die Pumpenhäuschen des Bewässerungssystems, die Sprengwasserauslässe, Bänke, asphaltierte Wege, holzgetäfelte Wege, etc. (Regel 24,2-b)

b) Sprengwasserauslässe: wenn ein Sprengwasseraulass sich in weniger als 2 Schlägerlängen vom Grün des zu spielenden Loches entfernt befindet, und in der Spiellinie zwischen Ball und Loch liegt, kann der Spieler straflos folgende Erleichterung in Anspruch nehmen: wenn der Ball ausserhalb des Grüns zum Liegen kommt, aber nicht auf einem Hindernis, und sich innerhalb von 2 Schlägerlängen des Hemmnisses befindet, welches die Behinderung darstellt, kann der Ball aufgehoben werden, gereinigt und fallengelassen, und zwar am nächstgelegensten Punkt, von wo er sich zuerst befand, der (a) nicht näher zum Loch liegt, (b) Behinderung vermeidet, und (c) sich nicht in einem Hindernis oder auf dem Grün befindet.


3. BODEN IN AUSBESSERUNG
(Regel 25): markiert durch blaue Pfähle oder Linien.


4. WASSERHINDERNISSE (Regel 26): markiert durch gelbe Pfähle oder Linien und die seitlichen Wasserhindernisse durch rote Pfähle oder Linien.


5. SCHÜTZEN VON JUNGBÄUMEN: als geschützte Jungbäume gelten die mit Stützen, oder die, die kleiner als 1 Schlägerlänge sind. Es ist Pflicht, Erleichterung durch Behinderung anzuwenden, nach Regel 24.2b, obwohl sie nicht als Hindernisse angesehen werden.


6. Die Pfähle auf beiden Seiten der Fairways: schwarz, schwarz/weiss und weiss, zeigen die Distanzen zum Anfang des Grüns (200, 150 und 100 m) an. Ausserdem sind an einigen Sprengwasserauslässen in Fairways und Rough die Distanzen zum Anfang des Grüns markiert.


7. FLÄCHEN ZUM FALLENLASSEN DES BALLES (DROPPING ZONE) LOCH 6: kommt der Ball eines Spielers unspielbar nahe der Hecke hinter dem 6. Grün zum Liegen und wird vom Spieler als unspielbar erklärt, kann er als Alternative zu der in Regel 28 beschriebenen Vorgangsweise die vorgesehene Dropping Zone (weisser Kreis) benutzen (beide Möglichkeiten mit einem Strafschlag) 1

8. GRUNDLOSE VERZÖGERUNG oder LANGSAMES SPIEL: bei langsamem Spiel wird wie folgt vorgegangen:

1) Warn-Hinweis an die Gruppe.

2) Warn-Hinweis an den Spieler.

3) Erste Verwarnung des Spielers, mit Strafe laut Regeln

4) Zweite Verwarnung des Spielers, mit dessen Ausschluss.

Die Spielzeit wird kontrolliert nach: 9-Loch-Runde: maximale Spielzeit 2 Stunden 30 Minuten. Schlag: 1 Minute vom Zeitpunkt der Ankunft beim Ball oder wenn der Spieler auf dem Grün an die Reihe kommt.

Die Spieler sind angewiesen, immer den Anweisungen der Marshalls zu folgen, die den Spielrythmus antreiben, auch wenn der darauffolgende Flight noch nicht in Sicht ist.


9. Die Spieler werden an das VERBOT des Benützens von MOBILTELEFONEN während der Dauer des Turniers erinnert. Das Nicht-Einhalten dieser Regel wird mit Ausschluss bestraft.


10. Die Beete, die die Olivenbäume bei Loch 9 umgeben, werden als  Boden in Ausbesserung (Regel 25) angesehen. Aufgehäufte Palmenblätter an verschiedenen Stellen am Golfplatz werden als Boden in Ausbesserung angesehen.
Die Erleichterung wird nach Regel 25-1 (b-i) in Anspruch genommen.



STRAFE FÜR NICHT EINHALTEN DER PLATZREGELN: 2 STRAFSCHLÄGE.
DIESE REGELN HEBEN DIE REGELN AUF DEN SCOREKARTEN AUF.


Mit Bezug auf mögliche Änderungen, die auf den Scorekarten angegeben sein könnten, betrachtet die Spielleitung die zweifelhaften Punkte als geklärt, auf die sich Artikel 6.6.B der Regeln des Königlichen Spanischen Golfverbandes bezieht (vom 1. Januar 2000), wenn die genannten Änderungen durch den Zähler unterschrieben sind.


1 Wenn der Ball in einer Dropping Zone fallengelassen wird, kann er nicht noch einmal fallengelassen werden, wenn er innerhalb von 2 Schlägerlängen zu dem Punkt, wo er zum ersten Mal auf dem Platz lag, zum liegen kommt, auch wenn er näher zum Loch oder ausserhalb der Dropping Zone zum liegen kam.






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